Pressemitteilung

04.02.2015 12:38 von Bianca Grolik

Lärmpausen ausprobieren, aber Kapazität des Flughafen nicht beeinträchtigen

"Man sollte alles versuchen, um den vom Flugverkehr ausgehenden Lärm zu mindern," kommentierte Christel Karesch, die Vorsitzender der Bürgeraktion PRO Flughafen, die Diskussion um Lärmpausen. Deshalb sprach sie sich dafür aus, den Vorschlag des hessischen Wirtschaftsministers entsprechend dem Beschluss der Fluglärmkommission auszuprobieren. Denn nur die Praxis könne zeigen, ob diese Maßnahme wirklich die Situation verbessere. Die Kapazität des Flughafens dürfe aber nach Meinung von PRO Flughafen nicht darunter leiden.

Dank des Flughafens und seiner Funktion als internationales Drehkreuz sei die Region FrankfurtRheinMain einer der internationalsten Wirtschaftsstandorte in Europa. Das Nachtflugverbot beschränke seinen Betrieb schon erheblich und wie keinen anderen vergleichbaren Flughafen. Bei weiteren Einschränkungen werde die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens als Hub gefährdet und damit auch der Wohlstand der Region.

Frankfurt, 04. Februar 2015

Verantwortlich:

Bürgeraktion PRO Flughafen e.V.
Christel Karesch, Vorsitzende
Franz Blum, stellv. Vorsitzender
Kennedyallee 89, 60596 Frankfurt am Main
Telefon:   069-24 00 79 – 65
Telefax:    069-24 00 79 – 66
E-Mail:      info@pro-flughafen.de
Internet:   www.pro-flughafen.de
Facebook: Bürgeraktion PRO Flughafen e.V.

 

Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF herunterladen

Zurück